CareLit Fachartikel

Die Gorham-Stout-Erkrankung

N.N. · Osteologie · 2009 · Heft 04 · S. 276-284

Dokument
1025087
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 18
Seiten
276-284
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gorham-Stout-Erkrankung (Gorham-Stout-Disease / GSD) ist charakterisiert durch eine spontane, massive, in der Regel monozentrische Osteolyse, häufig koinzident mit einer lokalen Proliferation kleiner Blut- und/oder Lymphgefäße. Als eigenständige Entität wurde das Krankheitsbild erstmals 1954 beschrieben. Die Erkrankung ist mit etwa 200 in der Literatur beschriebenen Fällen sehr selten und ihre Pathogenese ist bis heute weitestgehend unklar. Diskutiert wird eine Hämangio-/Lymphangiomatose mit konsekutiver Zerstörung des Knochens sowie eine osteoklastäre Überstimulation mit reaktiver, meist von…

Schlagworte

Gorham-Stout-Erkrankung Vanishing Bone Disease Massive Osteolysis Idiopathic Osteolysis Gorham-Stout Disease Osteologie