CareLit Fachartikel

In vitro- und in vivo-Diagnostik der Grenzhyperthyreose

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1982 · Heft 05 · S. 169-173

Dokument
1025118
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1982
Jahrgang 21
Seiten
169-173
Erschienen: 1982-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zur Diagnose einer metabolischen Grenzsituation - der Grenzhyperthyreose - werden sowohl laborchemische Methoden wie auch in vivo-Untersuchungen herangezogen. Da die Bestimmung des Gesamtthyroxins (T4) und des Trijodthyronins (T3) von der Konzentration der Transportproteine im Plasma abhängt, soll gleichzeitig die Bindungskapazität für Schilddrüsenhormone (T3-Resin Uptake) bestimmt werden. Daraus läßt sich aus einer einfachen mathematischen Berechnung der freie T3-Index (FT3I) und der potenzierte FT3I (pFT3I) ermitteln. Bei 95 Patienten mit T3-Werten im Hyperthyreosegrenzbereich haben wir den diagnostischen Wert…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine