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Pathophysiologie des Knochenstoffwechsels bei Osteonekrosen im Zusammenhang mit starker antiresorptiver Therapie

N.N. · Osteologie · 2012 · Heft 03 · S. 186-192

Dokument
1025178
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
186-192
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Osteonekrosen des Kiefers sind mit der hoch dosierten Langzeittherapie von Knochenmetastasen mit Bisphosphonaten und Denosumab, selten auch mit der niedriger dosierten Therapie der Osteoporose als unerwünschte Ereignisse assoziiert. Wahrscheinlich müssen die beiden starken Antiresorptiva als einer von mehreren Risikofaktoren gelten, die im Zusammenwirken die Zerstörung von Infek tionsbarrieren begünstigen und die Regeneration des betroffenen Gewebes verhindern. Mechanische Verletzung bei der Nahrungsaufnahme oder bei oralchirurgischen Eingriffen und medikamentöse Einflüsse wie Chemotherapie zerst…

Schlagworte

Knochenstoffwechsel Osteonekrose antiresorptive Therapie Bisphosphonate Denosumab Bone turnover osteonecrosis anti resorptive therapy bisphosphonates Osteologie