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Hormonelle Einflüsse bei Frauen mit Epilepsie

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 01 · S. 15-18

Dokument
1025363
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
15-18
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Frauen mit Epilepsie spielen hormonelle Einflüsse eine wichtige Rolle. Durch Schwankungen der neuroaktiven Sexualsteroide während des Menstruationszyklus kommt es zur Entstehung der katamenialen Epilepsie. Östrogen wirkt dabei prokonvulsiv, Progesteron antikonvulsiv. Neben der üblichen antikonvulsiven Therapie können katameniale Anfälle mit einem GnRHAgonisten oder mit Progesteron behandelt werden. Bei der Beratung epilepsiekranker Frauen bezüglich hormoneller Kontrazeption sind Interaktionen mit den Antiepileptika zu beachten. Aufgrund der Induktion von Zytochrom-P-450 in der Leber durch man…

Schlagworte

Epilepsie katamenial Fertilität hormonelle Kontrazeptiva Schwangerschaft Epilepsy catamenial fertility hormonal contraception pregnancy Nervenheilkunde