CareLit Fachartikel

Botulinumtoxin A beim chronischen myofaszialen Schmerzsyndrom

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 03 · S. 146-149

Dokument
1025365
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
146-149
Erschienen: 2003-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das myofasziale Schmerzsyndrom (MPS) stellt eines der häufigsten Ursachen chronischer Schmerzzustände dar. Der klinisch wegweisende Befund bei Palpation der betroffenen Muskulatur ist der sog. Triggerpunkt, ein Kontraktionsknoten von Muskelfasern, welcher zu lokalen und ausstrahlenden Schmerzen führen kann. Pathophysiologisch liegt eine Dysfunktion der neuromuskulären Endplatte zugrunde, die durch muskuläre Überlastung ausgelöst zu werden scheint. Die Diagnose eines MPS wird häufig zu wenig in die Differenzialdiagnose einbezogen und somit unzureichend behandelt. Neben etablierten therapeutischen…

Schlagworte

Botulinumtoxin A myofasziales Schmerzsyndrom Triggerpunkt Energiekrisenhypothese Botulinum toxin A myofascial pain syndrome trigger point energy crisis hypothesis Nervenheilkunde