CareLit Fachartikel

Glatirameracetat und Mitoxantron in der Behandlung der Multiplen Sklerose

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 05 · S. 504-508

Dokument
1025367
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
504-508
Erschienen: 2003-05-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Glatirameracetat (GLAT) als Copaxone® in Deutschland im Handel, ist ein myelinbasisches Analogon, das im Tierversuch eine experimentell allergische Enzephalomyelitis (EAE) supprimiert. Es bindet an MHC-Moleküale von Antigen-präasentierenden Zellen mit Myelinproteinen (MBP, PLP) und induziert eine Verschiebung von TH1-zu TH2-Reaktionen. Nach mehreren offenen Pilotstudien mit Hinweisen auf therapeutische Wirksamkeit wurde durch doppelblinde, kontrollierte, randomisierte Studien am Menschen die Wirksamkeit von GLAT bei der Multiplen Sklerose (MS) nachgewiesen. Mitoxantron (Mx) ist ein synthetisches…

Schlagworte

Glatirameracetat Mitoxantron Multiple Sklerose (MS) Glatirameracetate Multiple Sclerosis (MS) Nervenheilkunde