VTE risk assessment in cancer
N.N. · Onkologische Welt · 2016 · Heft 01 · S. 20-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Venöse Thromboembolien (VTE) bei Krebserkrankungen führen zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität. Daher ist ihre Prävention von großer klinischer Bedeutung. Die VTE-Rate bei Krebspatienten variiert zwischen 0.5% bis 20% – in Abhängigkeit von Tumor-, Behandlungs- und Patienten-spezifischen Risikofaktoren. Auch die Rolle von verschiedenen Laborparametern und Biomarkern (z.B. erhöhte Thrombozyten und Leukozyten, solubles P-Selektin, D-dimer, etc.) für die Vorhersage des Auftretens einer VTE wurde in rezenten Studien untersucht. Um Krebspatienten mit dem höchsten VTE-Risiko zu identifizieren und…