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PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS)

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2002 · Heft 06 · S. 233-239

Dokument
1025405
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 41
Seiten
233-239
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Multiple chemische Sensibilität (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, für Normalpersonen unschädliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schädigung bzw. neuroimmunologischer Veränderung im Gehirn führt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z.B. Positronenemissionstomographie (PET), Single-Photon-Emissions-Computer-Tomographie (SPECT) dargestellt werden könnte. Obwohl hierfür kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patiente…

Schlagworte

Multiple Chemical Sensitivity PET SPECT brain changes Multiple chemische Sensibilität Hirnveränderungen Nuklearmedizin - NuclearMedicine