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Iodine excretion during stimulation with rhTSH in differentiated thyroid carcinoma

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2003 · Heft 06 · S. 240-243

Dokument
1025415
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 42
Seiten
240-243
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Eine erhöhte Iodzufuhr ist ein erhebliches Problem in der diagnostischen und therapeutischen Anwendung von 131Iod bei Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom. Deshalb erfolgt eine Iodkarenz über 3 Monate, zudem wird bei der endogenen Stimulation auch die Substitution mit Levothyroxin für 4 Wochen abgesetzt. Die exogene Stimulation mit rekombinantem humanen TSH (rhTSH) wird unter fortgesetzter Substitution mit Levothyroxin durchgeführt. Dieses besteht zu 65% seines Molekulargewichts aus Iod. Dies führt zu einer persistierenden und nicht unerheblichen Iodzufuhr. Obwohl diese Iodmen…

Schlagworte

Iodine excretion rhTSH differentiated thyroid carcinoma thyroid hormone withdrawal levothyroxine Iodexkretion differenziertes Schilddrüsenkarzinom Hormonkarenz Levothyroxin Nuklearmedizin - NuclearMedicine