CareLit Fachartikel

Die Gliedergürtelmuskeldystrophie vom Typ 2I

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 08 · S. 438-441

Dokument
1025430
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
438-441
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gliedergürtelmuskeldystrophie von Typ 2I (LGMD2I) beruht auf Mutationen des »fukutin-related protein«-(FKRP-)Gens und folgt einem autosomal-rezessiven Erbgang. Der Großteil der europäischen Patienten mit LGMD2I weist eine Mutation in Exon 4 dieses Gens (C826A-Mutation) auf. Klinisch zeigt die Erkrankung eine ausgeprägte Variabilität, die von schweren, in der ersten Lebensdekade beginnenden und schnell progredienten Formen mit Paresen sowie Atrophien der Schultergürtel-und proximalen Extremitätenmuskulatur und Wadenhypertrophie bis zu Varianten mit spätem Beginn und mildem Verlauf reichen kann…

Schlagworte

Gliedergürtelmuskeldystrophien LGMD2I FKRP Limb-girdle muscular dystrophies Nervenheilkunde