CareLit Fachartikel

Aktueller Stand bei toxischen Myopathien

N.N. · Nervenheilkunde · 2006 · Heft 04 · S. 264-270

Dokument
1025434
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
264-270
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine zunehmende Anzahl von Medikamenten und Toxinen kann zu funktionellen und strukturellen Veränderungen der Skelettmuskulatur führen. Das klinische Bild reicht von einer asymptomatischen CK-Erhöhung über Muskelschmerzen und -paresen bis zur potenziell tödlichen Rhabdomyolyse. Das frühe Erkennen dieser Myopathien ist für den Krankheitsverlauf entscheidend, da sie nach Absetzen des auslösenden Agens meist reversibel sind. Ihre pathophysiologischen Hintergründe sind vielfach noch ungeklärt. Die häufigste Toxin-induzierte Myopathie ist die Alkoholmyopathie. Unter den medikamentös-induzierten Myopat…

Schlagworte

Myopathie Mechanismen Alkohol Kortikosteroide Lipidsenker antiretrovirale Therapie Myopathy mechanisms alcohol corticosteroids lipid lowering agents antiretroviral therapy Nervenheilkunde