Die leichte kognitive Störung
N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft S 01 · S. S6-S7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die leichte kognitive Störung (mild cognitive impairment, MCI) geht mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Demenz einher. In der Diagnostik spielen neben Klinik und Testpsychologie zunehmend auch die Positronen-Emissionstomografie (PET) und die Liquordiagnostik eine wesentliche Rolle. Patienten mit MCI weisen ein höheres Risiko auf, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, wenn in der initialen PET-Untersuchung eine Glukosestoffwechselminderung im temporoparietalen Kortex nachzuweisen ist, weiterhin wenn Gesamt-Tau im Liquor erhöht und ß-Amyloid42 erniedrigt ist. Wir berichten exemplaris…