CareLit Fachartikel

Die leichte kognitive Störung

N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft S 01 · S. S6-S7

Dokument
1025469
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
S6-S7
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die leichte kognitive Störung (mild cognitive impairment, MCI) geht mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Demenz einher. In der Diagnostik spielen neben Klinik und Testpsychologie zunehmend auch die Positronen-Emissionstomografie (PET) und die Liquordiagnostik eine wesentliche Rolle. Patienten mit MCI weisen ein höheres Risiko auf, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, wenn in der initialen PET-Untersuchung eine Glukosestoffwechselminderung im temporoparietalen Kortex nachzuweisen ist, weiterhin wenn Gesamt-Tau im Liquor erhöht und ß-Amyloid42 erniedrigt ist. Wir berichten exemplaris…

Schlagworte

Leichte kognitive Störung Positronen-Emissionstomografie Liquor cerebrospinalis Mild cognitive impairment positron emission tomography cerebrospinal fluid Nervenheilkunde