CareLit Fachartikel
Die gastrointestinal-renale Achse
N.N. · Dialyse aktuell · 2017 · Heft 05 · S. 224-225
Dokument
1025596
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei dem urämischen Syndrom fallen mit dem Fortschreiten der Erkrankung zunehmend toxische Stoffwechselprodukte an. Dies wird von kardiovaskulären Ereignissen und einem erhöhten Mortalitätsrisiko begleitet. Die Rolle der Toxine in der Pathogenese sowie die Verbindung zu dem intestinalen Mikrobiom werden seit einigen Jahren diskutiert. Es verdichten sich Hinweise, dass gezielte ernährungstherapeutische Interventionen über eine Verschiebung der intestinalen Mikrobiota zu einer Reduktion der Toxinbelastung beitragen.
Schlagworte
Intestinalen
Urämischen
Syndrom
Fallen
Fortschreiten
Erkrankung
Zunehmend
Toxische
Stoffwechselprodukte
Kardiovaskulären
Ereignissen
Einem
Dialyse aktuell