CareLit Fachartikel

Die gastrointestinal-renale Achse

N.N. · Dialyse aktuell · 2017 · Heft 05 · S. 224-225

Dokument
1025596
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
224-225
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Bei dem urämischen Syndrom fallen mit dem Fortschreiten der Erkrankung zunehmend toxische Stoffwechselprodukte an. Dies wird von kardiovaskulären Ereignissen und einem erhöhten Mortalitätsrisiko begleitet. Die Rolle der Toxine in der Pathogenese sowie die Verbindung zu dem intestinalen Mikrobiom werden seit einigen Jahren diskutiert. Es verdichten sich Hinweise, dass gezielte ernährungstherapeutische Interventionen über eine Verschiebung der intestinalen Mikrobiota zu einer Reduktion der Toxinbelastung beitragen.

Schlagworte

Intestinalen Urämischen Syndrom Fallen Fortschreiten Erkrankung Zunehmend Toxische Stoffwechselprodukte Kardiovaskulären Ereignissen Einem Dialyse aktuell