CareLit Fachartikel

Faktorielle Validität und Konstruktvalidität des ICD-10-Symptom-Ratings (ISR) in einer klinisch weitgehend unauffälligen Stichprobe

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2017 · Heft 11 · S. 477-484

Dokument
1025765
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 67
Seiten
477-484
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Das ICD-10-Symptom-Rating (ISR) ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, das sich an der syndromalen Struktur des ICD-10 orientiert. Lassen sich bisherige Befunde zur Validität des Instruments in klinischen Stichproben in einer klinisch weitgehend unauffälligen Stichprobe replizieren? Material & Methoden N=428 vorrangig studentische Versuchspersonen füllten das ISR und die SCL-90-R online aus. Ergebnisse Die theoretisch postulierte faktorielle Struktur des ISR konnte mit einer guten Modellanpassung repliziert werden. Die Korrelationen zwischen den konstruktverwandten Skalen der beiden Ins…

Schlagworte

Symptomerfassung ISR SCL-90-R Validität validity psychometric assessment of symptoms Struktur Ergebnisse Faktorielle Klinisch Weitgehend Unauffälligen Stichprobe Zusammenfassung Einleitung Icd-10-Symptom-Rating