CareLit Fachartikel

Depression und Angststörungen bei Herzinsuffizienz

Julia Ukena, Ingrid Kindermann · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 10 · S. 492-498

Dokument
1025812
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Julia Ukena, Ingrid Kindermann
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 46
Seiten
492-498
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Deutschland ist die chronische Herzinsuffizienz der häufigste krankheitsbedingte Grund für eine stationäre Aufnahme. Depressionen und Angststörungen sind häufige Begleiterkrankungen und nachteilig für den Verlauf der Herzschwäche. Sie sind mit einer schlechteren Medikamentenadhärenz, häufigeren Hospitalisierung und erhöhten Sterblichkeit assoziiert. Das Erkennen einer psychischen Komorbidität ist daher von zentraler Bedeutung in der Behandlung herzinsuffizienter Patienten und sollte in die klinische Praxis integriert werden.

Schlagworte

Angststörungen Deutschland Depression Der Klinikarzt