CareLit Fachartikel
Depression und Angststörungen bei Herzinsuffizienz
Julia Ukena, Ingrid Kindermann · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 10 · S. 492-498
Dokument
1025812
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In Deutschland ist die chronische Herzinsuffizienz der häufigste krankheitsbedingte Grund für eine stationäre Aufnahme. Depressionen und Angststörungen sind häufige Begleiterkrankungen und nachteilig für den Verlauf der Herzschwäche. Sie sind mit einer schlechteren Medikamentenadhärenz, häufigeren Hospitalisierung und erhöhten Sterblichkeit assoziiert. Das Erkennen einer psychischen Komorbidität ist daher von zentraler Bedeutung in der Behandlung herzinsuffizienter Patienten und sollte in die klinische Praxis integriert werden.
Schlagworte
Angststörungen
Deutschland
Depression
Der Klinikarzt