CareLit Fachartikel
Geringgradige Hirnblutungen bei Frühgeborenen: Prognose scheint günstig
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2017 · Heft 06 · S. 263-264
Dokument
1025833
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Reubsaet P et al. The Impact of Low-Grade Germinal Matrix-Intraventricular Hemorrhage on Neurodevelopmental Outcome of Very Preterm Infants. Neonatology 2017; 112: 203–210 Bei Frühgeborenen sind Hirnblutungen eine nicht seltene Komplikation, und schwere Blutungen vom Grad III und Grad IV haben eine eher schlechte Prognose, was die spätere neurokognitive Entwicklung betrifft. Für geringgradige Blutungen vom Grad I und Grad II gibt es aber nur wenige Daten zur späteren Entwicklung. Mediziner aus Utrecht haben versucht, diese Lücke zu schließen.
Schlagworte
Blutungen
Entwicklung
Geringgradige
Hirnblutungen
Frühgeborenen
Prognose
Reubsaet
Impact
Low-Grade
Germinal
Matrix-Intraventricular
Hemorrhage
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie