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18F, 11C and 68Ga in small animal PET imaging

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2013 · Heft 06 · S. 250-261

Dokument
1025944
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
250-261
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Der Partialvolumeneffekt (PVE) beeinflusst die quantitative Genauigkeit bei der PET. In dieser Studie wurde ein Phantom mit kleinen Kugeln verwendet, die mit 18F, 11C oder 68Ga gefüllt wurden um verschiedene PVE-Korrekturmethoden zu testen. Danach wurden die ermittelten Faktoren auf einen In-vivo-Datensatz basierend auf Rattenhirn-Scans angewendet. Methoden: Die vier kleinen Kugeln (Innendurchmesser: 7.81, 6.17, 5.02, 3.90 mm) und die Hintergrundregion wurden mit verschiedenen Aktivitätskonzentrationen gefüllt um folgende Ratios zwischen Kugeln und Hintergrund zu erhalten: 20 : 1, 10 : 1, 5…

Schlagworte

Positron emission tomography PET quantification partial volume effect partial volume correction recovery coefficient Positronenemissionstomographie Quantifizierung Partialvolumeneffekt Datensatz Nuklearmedizin - NuclearMedicine