CareLit Fachartikel

Zur klinisch-diagnostischen Bewertung des Zuckergehalts der Zerebrospinalflüssigkeit

A. Wittgenstein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1923 · Heft 08 · S. 246-248

Dokument
1026144
CareLit-ID
Jahr
1923
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Wittgenstein
Ausgabe
Heft 08 / 1923
Jahrgang 49
Seiten
246-248
Erschienen: 1923-02-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Zuckergehalt des Liquor cerebrospinalis wurde in einer größeren Anzahl normaler und pathologischer Fälle mittels der minimetrischen Methode von Mandel und Steudel bestimmt. Der — im einzelnen sehr konstante — Normalwert lag zwischen 45 und 60 mg% und betrug etwa 50—80% des Blutzuckerwertes. Bei Schwankungen des Blutzuckerwertes, welche die Grenzen des Physiologischen nicht überschritten (relative Hyperglykämie), wurde die Konstante des Liquorzuckerwertes nicht verändert. Bei absoluter Hyperglykämie dagegen zeigte sich auch eine Hyperglykorachie. Der erhöhte Liquorzuckerwert erwies sich von di…

Schlagworte

Differentialdiagnose Betrug Epilepsie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift