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Phlorrhizininjektionen bei Leberkranken und Lebergesunden

Erich Schilling, Käthe Gröbel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1924 · Heft 15 · S. 460-461

Dokument
1026289
CareLit-ID
Jahr
1924
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Erich Schilling, Käthe Gröbel
Ausgabe
Heft 15 / 1924
Jahrgang 50
Seiten
460-461
Erschienen: 1924-04-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die intravenöse Phlorrhizininjektion ist als Leberfunktionsprobe nicht geeignet, da die Zahl der Versager recht beträchtlich ist. Nur bei einem Teil der Leberkranken mit Ikterus läßt sich Phlorrhizinüberempfindlichkeit nachweisen. 2. Sympathikotoniker zeigen im allgemeinen erhöhte Phlorrhizinempfindlichkeit, jedoch wurde diese bei einem schweren Fall von Basedow vermißt. 3. Neben Momenten, die die Phlorrhizinempfindlichkeit steigern, müssen auch solche, die diese hemmen, angenommen werden. 4. Ein Parallelismus zwischen der Schwankung des Blutzuckerspiegels und der ausgeschiedenen Harnzuckermen…

Schlagworte

Einem Phlorrhizinempfindlichkeit Leberkranken Zusammenfassung Intravenöse Phlorrhizininjektion Leberfunktionsprobe Geeignet Versager Recht Beträchtlich Ikterus DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift