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Sondenernährung steigert nur selten die Lebensqualität

de Ridder, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2008 · Heft 2 · S. 396 bis 398

Dokument
102634
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
de Ridder, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 105
Seiten
396 bis 398
Erschienen: 2008-02-29 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Von der Anlage einer PEG-Sonde profitieren terminal Kranke nur in Ausnahmefällen. Studien zeigen: Künstliche Ernährung verbessert meist nicht das Allgemeinbefinden und verlängert nicht die Überlebenszeit.

Schlagworte

DEHYDRATATION SONDENERNÄHRUNG SONDE ERNÄHRUNGSSONDE DEMENZ PATIENT LEBENSERWARTUNG ROLLE NATUR BLUT KETONE ERNÄHRUNG SYMBOLISMUS PATIENTEN HUNGER DURST