CareLit Fachartikel

Praktische Winke zur Erkennung und Verhütung von Malariagefahren1)

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1918 · Heft 01 · S. 7-9

Dokument
1026368
CareLit-ID
Jahr
1918
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1918
Jahrgang 44
Seiten
7-9
Erschienen: 1918-01-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Malariafälle werden, namentlich in Heimatslazaretten und von Zivilärzten, oft nicht erkannt. In allen Fieberfällen aus Malariagegenden ist sofortige Blutuntersuchung nötig. 2. Malariarückfälle entstehen nach verschiedenen Gelegenheitsursachen. Man kann sie auch bei latenter Malaria künstlich hervorrufen. — Manifeste Malaria mit Parasiten im peripherischen Blut ist sicherer zu heilen als latente Malaria. 3. Bei anscheinend chininresistenter Malaria ist stets an eventuelle Nichtresorption des Chinins infolge von Darmkatarrh zu denken. — Chinin selbst kann Diarrhoe verursachen. 4. In schweren Fäl…

Schlagworte

Malaria Chinin Deutschland Diarrhoe Denken Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift