CareLit Fachartikel

Blutuntersuchungen bei Morbus Basedowii

Nikolaus Róth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1910 · Heft 06 · S. 258-259

Dokument
1027107
CareLit-ID
Jahr
1910
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Nikolaus Róth
Ausgabe
Heft 06 / 1910
Jahrgang 36
Seiten
258-259
Erschienen: 1910-02-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. In den meisten Fällen von Morbus Basedowii sind Blutveränderungen vorhanden. Der Hämoglobingehalt ist geringer, die Zahl der roten Blutkörperchen normal oder etwas erhöht, nebst Leukopenie ist des weiteren Lymphozytose und Mononukleose feststellbar. 2. Interkurrente febrile Erkrankungen verändern auch das Basedowsche Blutbild, indem die Zahl der weißen Blutkörperchen zunimmt und die Lymphozytose schwindet oder geringer wird. Die Mononukleose ist jedoch stets vorhanden. 3. In der Diagnostik der Formes frustes ist die qualitative Blutuntersuchung von großer Bedeutung.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift