CareLit Fachartikel
Diagnostische Bedeutung der passiven Lungenverschieblichkeit
Alois Tar · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1917 · Heft 51 · S. 1587-1588
Dokument
1027334
CareLit-ID
Jahr
1917
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das beschriebene Verfahren ermöglicht häufig allein den Nachweis der aktiven Verschieblichkeit, und durch die Untersuchung der passiven wird ein neues diagnostisches Moment gegeben, welches besonders bei Initialfällen der Lungentuberkulose von großer Bedeutung ist. Eine der letzten Gruppen von 61 Fällen ergab in 40% allein nach dem hier skizzierten Verfahren sichere diagnostische Resultate, die auf die praktisch-klinische Wichtigkeit desselben hinweisen.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift