CareLit Fachartikel

Vorhofflimmern – Innovation, Intervention oder Resignation?

N.N. · Nervenheilkunde · 2015 · Heft 09 · S. 697-699

Dokument
1027784
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
697-699
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schlaganfälle sind zu etwa 80% ischämischer und zu etwa 20% hämorrhagischer Ursache. Eine zerebrale Ischämie entsteht am häufigsten durch einen kardioembolischen Verschluss einer Hirnarterie bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF). Durch die Verbreitung der “neuen oralen” oder “nicht Vitamin K abhängigen Antikoagulantien” (NOAK) in der Behandlung des nicht valvulären VHF gerät die Anwendung der Vitamin-K-Antagonisten allmählich in den Hintergrund. Im klinischen Alltag bleiben viele Fragen unbeantwortet. In diesem Artikel soll weniger die Erläuterung der umfangreichen Studienlage zu den NOAK erfolg…

Schlagworte

Zerebrale Ischämie Schlaganfall Vorhofflimmern Antikoagulanzien NOAC Nicht-Vitamin-K-Antagonisten Sekundärprophylaxe Cerebral ischemia stroke atrial fibrillation anticoagulation non vitamin K antagonist secondary prevention Nervenheilkunde