Vorhofflimmern – Innovation, Intervention oder Resignation?
N.N. · Nervenheilkunde · 2015 · Heft 09 · S. 697-699
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schlaganfälle sind zu etwa 80% ischämischer und zu etwa 20% hämorrhagischer Ursache. Eine zerebrale Ischämie entsteht am häufigsten durch einen kardioembolischen Verschluss einer Hirnarterie bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF). Durch die Verbreitung der “neuen oralen” oder “nicht Vitamin K abhängigen Antikoagulantien” (NOAK) in der Behandlung des nicht valvulären VHF gerät die Anwendung der Vitamin-K-Antagonisten allmählich in den Hintergrund. Im klinischen Alltag bleiben viele Fragen unbeantwortet. In diesem Artikel soll weniger die Erläuterung der umfangreichen Studienlage zu den NOAK erfolg…