CareLit Fachartikel

Was bringen die neuen oralen Medikamente für die Behandlung der Multiplen Sklerose?

N.N. · Nervenheilkunde · 2014 · Heft 01/02 · S. 36-41

Dokument
1027788
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01/02 / 2014
Jahrgang 33
Seiten
36-41
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung In neueren Studien konnte gezeigt werden, dass orale Substanzen wie Dimethylfumarat (BG-12), Laquinimod und Teriflunomid bei Patienten mit schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS) zu einer signifikanten Senkung der Schubrate und signifikant weniger MR-tomografisch nachweisbaren Läsionen führen. Die vorliegende Arbeit fasst die wichtigsten Ergebnisse dieser Studien zusammen und versucht, den Stellenwert dieser Substanzen im Vergleich zu den bisher verfügbaren Basistherapien abzuschätzen.

Schlagworte

Multiple Sklerose Laquinimod Teriflunomid Dimethylfumarat Multiple sclerosis terifunomid dimethyl fumarate Nervenheilkunde