CareLit Fachartikel
Was bringen die neuen oralen Medikamente für die Behandlung der Multiplen Sklerose?
N.N. · Nervenheilkunde · 2014 · Heft 01/02 · S. 36-41
Dokument
1027788
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In neueren Studien konnte gezeigt werden, dass orale Substanzen wie Dimethylfumarat (BG-12), Laquinimod und Teriflunomid bei Patienten mit schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS) zu einer signifikanten Senkung der Schubrate und signifikant weniger MR-tomografisch nachweisbaren Läsionen führen. Die vorliegende Arbeit fasst die wichtigsten Ergebnisse dieser Studien zusammen und versucht, den Stellenwert dieser Substanzen im Vergleich zu den bisher verfügbaren Basistherapien abzuschätzen.
Schlagworte
Multiple Sklerose
Laquinimod
Teriflunomid
Dimethylfumarat
Multiple sclerosis
terifunomid
dimethyl fumarate
Nervenheilkunde