Akute Krisenintervention
N.N. · Nervenheilkunde · 2011 · Heft 04 · S. 264-268
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Einsatzkräfte haben ein deutlich erhöhtes Risiko, eine berufsbedingte psychische Traumatisierung zu erleben. Angebote zur Prävention von Traumafolgestörungen bei Einsatzkräften basieren meist auf psychologischen Gruppeninterventionsverfahren, die von Teams aus psychosozialen Fachkräften (Ärzte, Psychologen, Seelsorger) und ausgebildeten Kollegen (Peers) durchgeführt werden. Während die Wirksamkeit der Maßnahmen in mehreren Studien kritisch diskutiert wurde, liegen über deren Akzeptanz bei Einsatzkräften kaum Erkenntnisse vor. Die vorliegende Studie untersucht, welche Faktoren…