Vom M. Sudeck zum komplexregionalen Schmerzsyndrom
N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 03 · S. 154-159
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach Extremitätentraumata, Läsionen peripherer Nerven oder des zentralen Nervensystems und selten spontan kann es zum Auftreten von charakteristischen Symptomkonstellationen eines komplex-regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) kommen. Diese bestehen aus motorischen, sensiblen sowie autonomen Störungen. Nachdem dieser Symptomkomplex in der Vergangenheit mit wechselnden Bezeichnungen (z. B. M. Sudeck, Kausalgie, sympathische Reflexdystrophie) belegt wurde, lautet die von der International Association for the Study of Pain vorgeschlagene und aktuell verwendete Bezeichnung „komplexregionales Schmerzsyndro…