Serumcoeruloplasmin in einer randomisierten Bevölkerungsstichprobe mit 2 445 Probanden
EMIL Study Group** · Nervenheilkunde · 2011 · Heft 08 · S. 555-561
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Coeruloplasmin-Serumkonzentration bezieht ihre Bedeutung für die Neuropsychiatrie aus der vermutlich ursächlichen Verknüpfung niedriger oder fehlender Werte mit Eisenstoffwechselstörungen und einer Neurodegeneration mit zerebraler Eisenakkumulation einerseits sowie aus dem Auftreten niedriger Werte bei Kupferstoffwechselstörungen mit Neurodegeneration, insbesondere M. Wilson, andererseits. Die vorliegende Untersuchung berichtet immunnephelometrische Messungen an einer randomisierten Bevölkerungsstichprobe, die im Einklang mit publizierten Werten stehen und eine Abhängigkeit der Coeruloplasmin…