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Die Behandlung des operativen Spannungskollapses mit „Vaskulat”

H. Krauß, A. Miehlke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 45 · S. 1524-1527

Dokument
1027914
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Krauß, A. Miehlke
Ausgabe
Heft 45 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
1524-1527
Erschienen: 1950-11-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zentralisation des Kreislaufs — auch Spannungskollaps genannt — wird als eine sympathikotonische Zwangsstellung des Gefäßapparates in ihren einzelnen Größen dargestellt. Ihr Wesen ist eine Abdrosselung der peripheren Stromgebiete bei Erhaltung der Durchströmung der lebenswichtigen Organe, ihr wichtigstes Kriterium die stark verkleinerte Blutdruckamplitude, ihr klinischer Ausdruck der periphere Kollaps. Sie tritt ein nach größeren Blutverlusten, bei Gaben von Evipan zur Narkose und bei Alteration des vegetativen Systems. Bei Zentralisationszuständen ohne Volumenverlust des Kreislaufs durchbric…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift