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Angiokardiographische Untersuchungen bei angeborenen Herzfehlern

F. Grosse-Brockhoff, R. Janker, A. Schaede · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1949 · Heft 35/36 · S. 1044-1047

Dokument
1028194
CareLit-ID
Jahr
1949
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Grosse-Brockhoff, R. Janker, A. Schaede
Ausgabe
Heft 35/36 / 1949
Jahrgang 74
Seiten
1044-1047
Erschienen: 1949-09-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Methode von Serienbildaufnahmen, die mit Zwischenräumen von 0,7 bis 0,8 Sekunden erfolgen, können angiokardiographische Röntgenbilder erhalten werden, die den Weg des Kontrastmittels in den Herzhöhlen und den großen Körpergefäßen in seinem Verlauf eindeutig fixieren. Über weitere Versuche mit Hilfe der Schirmbildkinematographie, mit möglichst hoher Bildzahl pro Sekunde die Bewegungen des Kontrastmittels noch besser zu verfolgen, wird demnächst berichtet. An Hand so gewonnener Serienaufnahmen wird gezeigt, daß die Angiokardiographie eine Methode darstellt, die nicht nur zur Diagnostik ange…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift