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Über den Einfluß des Gefrierens der rohen Frauenmilch auf ihre Molkennutzstoffe und das Gedeihen frühgeborener Kinder

W. Catel, I. Zenker · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1940 · Heft 35 · S. 959-962

Dokument
1028283
CareLit-ID
Jahr
1940
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Catel, I. Zenker
Ausgabe
Heft 35 / 1940
Jahrgang 66
Seiten
959-962
Erschienen: 1940-08-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Durch das Einfrieren der rohen Frauenmilch werden die bisher von uns untersuchten, in ihr enthaltenen Molkennutzstoffe (Inhibine, Lipase, Vitamin C) nicht geschädigt oder unwirksam, während dies durch Erhitzen der Frauenmilch in größerem Ausmaß der Fall ist (Sterilisationsschaden). 2. Bei Aufzucht gesunder Frühgeburten mit gefrorener roher Frauenmilch ist ein wesentlicher Unterschied des Gedeihens im Vergleich zur Aufzucht mit gewöhnlicher roher Frauenmilch nicht erkennbar, während die Aufzucht derselben mit sterilisierter Frauenmilch sehr häufig zu Störungen der Entwicklung führt. 3. Auf Grun…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift