CareLit Fachartikel

Fingerarterienembolien bei Schultergürtelsyndrom

W. Ostheim, H. E. Schmitt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 30 · S. 1118-1120

Dokument
1029957
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Ostheim, H. E. Schmitt
Ausgabe
Heft 30 / 1976
Jahrgang 101
Seiten
1118-1120
Erschienen: 1976-07-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 18 Patienten mit den klinischen Zeichen einer Kompression der A. subclavia bei Schultergürtelsyndrom, verbunden mit einem Raynaud-Phänomen der Hände, wurden angiographisch untersucht. Hierbei fanden sich in mehr als der Hälfte der Fälle auf der Seite der Subclavia-Kompression Fingerarterienverschlüsse. Bei drei Patienten, deren Fingerbeschwerden erst seit Tagen oder Stunden bestanden, konnte der pathogenetische Mechanismus erstmals arteriographisch belegt werden: In den Fingerarterien konnten frische Emboli nachgewiesen werden, deren Quelle die mechanisch geschädigte A. subclavia war.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift