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Szintigraphie mit 203Hg und 99mTc in der Diagnostik von Hirntumoren

C. Schneider, H. Prévôt, T. Tzonos · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 07 · S. 285-291

Dokument
1030015
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Schneider, H. Prévôt, T. Tzonos
Ausgabe
Heft 07 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
285-291
Erschienen: 1968-02-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die beiden gammastrahlenden Radionuklide 203Quecksilber und 99mTechnetium eignen sich hervorragend zur Lokalisationsdiagnostik von Hirntumoren. Aus zwei größeren Patientengruppen werden typische Befunde der Hirnszintigraphie vorgestellt und die Ergebnisse mit beiden Strahlern verglichen. Die Lokalisation intrakranieller Geschwülste ist mit 99mTc-Pertechnetat genauer möglich als mit 203Hg-Chlormerodrin. Die Nachweiswahrscheinlichkeit der Hirngeschwülste, unabhängig von ihrem histologischen Aufbau und ihrer Lokalisation, ist für beide Strahler annähernd gleich; sie beträgt für 203Hg 79% und für 99m…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift