CareLit Fachartikel

Über den Nachweis zystischer Gebilde in verschiedenen Körperregionen mit dem Ultraschallreflexionsverfahren*

W. Bleifeld, S. Effert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 39 · S. 1747-1750

Dokument
1030090
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Bleifeld, S. Effert
Ausgabe
Heft 39 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1747-1750
Erschienen: 1967-09-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Ultraschallimpuls durchläuft ein im akustischen Sinne homogenes Medium mit bekannter Geschwindigkeit und wird an den Grenzflächen zweier Medien partiell reflektiert und partiell durchgelassen. Auf dieser Eigenschaft beruht die Möglichkeit, zystische Gebilde, deren flüssiger Inhalt ohne Schallreflexion durchlaufen wird, von soliden Tumoren mit wiederholter partieller Reflexion an ihren akustisch gesehen inhomogenen Gewebsschichten zu trennen. Die Anwendung ist am Thorax, am Abdomen und an den Gliedmaßen möglich, wenn derartige Gebilde oberflächennah liegen, wie am Beispiel von zwei Patienten m…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift