CareLit Fachartikel
Störungen des Impfverlaufes bei der Oralimpfung gegen Pocken
H. Stickl, E. G. Jung · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 31 · S. 1118-1119
Dokument
1030158
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die orale Pockenimpfung ist geeignet, in bestimmten Fällen, bei denen eine epikutane Pockenimpfung kontraindiziert ist, einen Schutz gegen Pocken aufzubauen. Bei unsachgemäßer Handhabung der Impfkapseln oder bei Defekten am Tablettenüberzug kann es zu vakzinalen Effekten an Tonsillen, Zunge und an den Lippen kommen. Bei fünf Patienten wurden solche unerwünschten, doch durchwegs gutartigen Verläufe beobachtet. Die Einnahme der Impfkapseln sollte im Beisein des Arztes erfolgen.
Schlagworte
Pockenimpfung
Impfkapseln
Gegen
Pocken
Zusammenfassung
Orale
Geeignet
Bestimmten
Fällen
Denen
Epikutane
Kontraindiziert
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift