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Infusionsfilter: Gibt es neue wissenschaftliche Hinweise zu ihrem Nutzen?

Panknin, H.-T.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2008 · Heft 3 · S. 97 bis 105

Dokument
103018
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
97 bis 105
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Inline-Mikrofilter fangen große Mengen potzenziell komplikations-trächtiger Mikropartikel aus Infusionsund InjektionsLösungen ab, die ohne diese in den Kreislauf eingespült werden. Mögliche Folgen können ein respiratorisches Distress-Syndrom, Thrombosen und ein systemisches inflammatorisches Syndrom mit konsekutivem Multiorgan-dysfunktionssyn-drom sein. Daher sollten heute Infusionsfiltern zum Therapiestandard einer Infusionstherapie gehören.

Schlagworte

INFUSION STUDIE HERSTELLUNG INFUSIONSTHERAPIE KOSTEN ERNÄHRUNG KALIUMCHLORID LÖSUNGEN NATRIUMCHLORID DOBUTAMIN DEUTSCHLAND VENENTHROMBOSE BEIN ES PATIENTEN INZIDENZ