CareLit Fachartikel

Die Anwendung des Heparins zu Blutübertragungen

J. Clemens · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1938 · Heft 29 · S. 1043-1045

Dokument
1030279
CareLit-ID
Jahr
1938
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Clemens
Ausgabe
Heft 29 / 1938
Jahrgang 64
Seiten
1043-1045
Erschienen: 1938-07-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über physiologische Wirkungen des Heparins berichtet. Als körpereigene Substanz eignet sich Heparin besonders für die Blutübertragung. Die Vorteile gegenüber dem Natr. citr. bei der indirekten Übertragung liegen darin, daß die Blutzusammensetzung völlig unverändert bleibt und daß relativ kleine Mengen zur Erreichung des Effektes genügen. Die Verträglichkeit des Vetrens ist eine ausgezeichnete. Es löst keinerlei Reaktionen beim Empfänger aus. Das Vetren erlaubt die schnelle und die langsame Blutinfusion, bei der Allgemeinreaktionen aufs beste vermieden werden. Die Gerinnungszeit des Empfän…

Schlagworte

Heparin Blutübertragung Vetren Heparins Zusammenfassung Physiologische Wirkungen Berichtet Körpereigene Substanz Eignet Besonders DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift