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Die röntgenologische Schleimhautdiagnostik des Dickdarms und ihre klinische Bedeutung

Hermann Simchowitz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 41 · S. 1609-1611

Dokument
1030321
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hermann Simchowitz
Ausgabe
Heft 41 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
1609-1611
Erschienen: 1932-10-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während die röntgenologische Magendarmdiagnostik bei der Methode der prallen Füllung sich vielfach nach funktionellen, indirekten Zeichen gerichtet hatte, ist nach Berg „die Schleimhautdiagnostik beherrscht von dem Streben nach direkten Röntgenzeichen, nach dem möglichst vollkommenen Ausdruck einer pathologisch-anatomischen Veränderung durch das Röntgenbild bis zur Vergleichbarkeit von Röntgenbefund und Aspekt des anatomischen Präparats”.

Schlagworte

Röntgenologische Schleimhautdiagnostik Zusammenfassung Während Magendarmdiagnostik Methode Prallen Füllung Vielfach Funktionellen Indirekten Zeichen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift