CareLit Fachartikel

Ueber die forensische Bedeutung des biologischen Eiweißdifferenzierungsverfahrens nach Uhlenhuth, mit einem Beitrag zur Frage der Reaktionsfähigkeit alten Eiweißmaterials

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1931 · Heft 06 · S. 236-239

Dokument
1030365
CareLit-ID
Jahr
1931
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1931
Jahrgang 57
Seiten
236-239
Erschienen: 1931-02-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Immerhin zeigen diese Untersuchungen erneut, daß auch bei jähre- und jahrzehntelang angetrocknetem Blut-(Eiweiß-)material die Präzipitinreaktion in zahlreichen Fällen noch einwandfreie Resultate ergibt. Wenn es sich in der forensischen Praxis ja fast immer um relativ frisches Material handelt, mit dem der spezifische Nachweis mit Hilfe der Präzipitinreaktion leicht gelingt, so dürfte doch vom forensischen Standpunkt auch die Untersuchung alter Blutspuren unter Umständen zur nachträglichen Aufklärung eines Verbrechens usw. von Bedeutung sein. Und auch hier führt das Uhlenhuthsche Verfahren häufig…

Schlagworte

Blut Blutspuren DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift