CareLit Fachartikel
Klinische und experimentelle Beobachtungen mit dem Ovarialhormon „Follikulin”
S. Joseph, I. Raschkes · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1929 · Heft 25 · S. 1044-1046
Dokument
1030584
CareLit-ID
Jahr
1929
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die durch Unterfunktion der Ovarien bedingte Amenorrhoe läßt sich in einem Teil der Fälle durch längere Follikulininjektionen beheben. Am besten wirkt das Follikulin bei jugendlichen, operativ kastrierten Patienten, bei denen die Therapie möglichst bald nach der Kastration einsetzt. Wichtig ist für den Erfolg der Therapie die Auswahl der Patientinnen, wobei auf die Miterkrankung anderer Drüsen mit innerer Sekretion besonders zu achten ist. Die intramuskuläre Injektion ist ebenso wirksam wie die intravenöse.
Schlagworte
Amenorrhoe
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift