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Die Radiumbehandlung in der Gynäkologie

H. Eymer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1927 · Heft 49 · S. 2069-2072

Dokument
1030628
CareLit-ID
Jahr
1927
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Eymer
Ausgabe
Heft 49 / 1927
Jahrgang 53
Seiten
2069-2072
Erschienen: 1927-12-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gynäkologische Fernbestrahlungen (der Hypophyse, der Milz, der Leber, des Knochenmarks) werden gewöhnlich nicht mit Radium vorgenommen. Die Radiumbestrahlung ist ferner ungeeignet zur Behandlung von Adnextumoren. Zur Strahlenbehandlung der Amenorrhoe, Dysmenorrhoe und Sterilität, ebenso zur Herbeiführung einer temporären Auslöschung der Periode scheint das Radium weniger brauchbar zu sein als die Röntgenstrahlung. Zur Auslöschung der Blutungen bei Metropathia haemorrhagica älterer Frauen kommt von allen Behandlungsmethoden die Radiumbehandlung in allererster Linie in Frage. Ebenso bei kleineren,…

Schlagworte

Amenorrhoe Gynäkologie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift