CareLit Fachartikel

Versuche zur Schwangerschaftsdiagnose aus dem Harn

Walther Hoffmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1934 · Heft 22 · S. 822-824

Dokument
1030778
CareLit-ID
Jahr
1934
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Walther Hoffmann
Ausgabe
Heft 22 / 1934
Jahrgang 60
Seiten
822-824
Erschienen: 1934-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Es ist an sich möglich, mit Hilfe von KEIMVERSUCHEN AN GETREIDE EINE SCHWANGERSCHAFT ZU DIAGNOSTIZIEREN. Die angestellten Versuche fielen stets eindeutig aus. Für die Praxis ist dieses Verfahren infolge der langen Dauer des Reaktionsablaufes aber natürlich nicht verwertbar. 2. Der Urin NICHTSCHWANGERER Frauen übt eine starke HEMMUNG auf die Keimung von Weizen und Gerste aus oder hindert sie (Dialyse) sogar gänzlich. 3. Eine schwache Hemmung der Keimung tritt anfänglich auch beim Gießen mit SCHWANGERENHARN ein, doch bewirkt er NACH der Keimung eine STARKE ENTWICKLUNG des vegetativen Wachstums,…

Schlagworte

Dialyse Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift