CareLit Fachartikel

Darf die Subokzipitalpunktion beim Syphiliskranken in der Sprechstunde vorgenommen werden?

Alois M. Memmesheimer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1934 · Heft 41 · S. 1545-1547

Dokument
1030799
CareLit-ID
Jahr
1934
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Alois M. Memmesheimer
Ausgabe
Heft 41 / 1934
Jahrgang 60
Seiten
1545-1547
Erschienen: 1934-10-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Empfehlung, die SUBOKZIPITALPUNKTION AUCH IN DER SPRECHSTUNDE vorzunehmen, hat ihre große Berechtigung. Immer wieder erlebt der Syphilidologe Erkrankungsfälle, bei denen eine Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit versäumt wurde, weil die Patienten die Lumbalpunktion (trotz dünner Nadeln) fürchteten oder zur Vornahme der Subokzipitalpunktion nicht die Klinik aufsuchten, bei denen infolgedessen eine beginnende Erkrankung des Zentralnervensystems übersehen wurde und sich schwere Folgen einstellten. Die Patienten wären sicherlich vor Unheil bewahrt worden, hätte durch rechtzeitige Stellung der…

Schlagworte

Subokzipitalpunktion Sprechstunde Denen Wurde Zusammenfassung Empfehlung Vorzunehmen Große Berechtigung Immer Wieder Erlebt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift