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Thrombozytopenie durch Hormontherapie bei Prostatakarzinom

S. Mende, W. Pribilla · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 21 · S. 1137-1140

Dokument
1031093
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Mende, W. Pribilla
Ausgabe
Heft 21 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
1137-1140
Erschienen: 1974-05-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 88jährigen Mann mit Prostatakarzinom traten nach Östrogenbehandlung und nach einer weiteren Östrogenexposition reversible Thrombozytopenien mit hämorrhagischer Diathese auf. Da arzneimittelzytotoxische Antikörper nicht nachweisbar waren und das Knochenmark reichlich Megakaryozyten enthielt, wurde die Thrombozytopenie auf eine nicht-immunologisch bedingte Plättchendestruktion zurückgeführt. Der genaue Schädigungsmechanismus ist beim Menschen nicht bekannt.

Schlagworte

Antikörper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift