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Die Bedeutung der chirurgischen Vor- und Nachbehandlung bei Organtransplantation*

H. Pichlmaier, H. H. Edel, R. Lavender · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 41 · S. 2082-2086

Dokument
1031231
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Pichlmaier, H. H. Edel, R. Lavender
Ausgabe
Heft 41 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
2082-2086
Erschienen: 1969-10-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vorbehandlung terminal urämischer Patienten auf die Organtransplantation beschränkt sich chirurgischerseits im wesentlichen auf die Prophylaxe des Magenulkus, die Behandlung der renalen Hypertonie, die Therapie eines möglichen sekundären Hyperparathyreoidismus und die Beseitigung von Infektionsherden. Auch die Organkonservierung kann dem Chirurgen spezielle Aufgaben stellen. Nach Organverpflanzung steht die Notwendigkeit chirurgischer Interventionen häufig mit infektiösen Komplikationen in Zusammenhang.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift