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Die Bedeutung von Kumulation und Elimination für die Dosierung von Phenytoin (Diphenylhydantoin)

H. Remmer, J. Hirschmann, I. Greiner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 24 · S. 1265-1272

Dokument
1031311
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Remmer, J. Hirschmann, I. Greiner
Ausgabe
Heft 24 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1265-1272
Erschienen: 1969-06-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Gabe von Arzneimitteln, die wie Phenytoin (Diphenylhydantoin) im Organismus kumulieren, stellen sich verschiedene Spiegel im Plasma und damit auch an den Rezeptoren der Zellen ein. Solche Substanzen werden aufgrund ihrer Lipoidlöslichkeit nicht über die Nieren ausgeschieden, sondern mit Hilfe eines hydroxylierenden Enzymsystems in der Leberzelle unwirksam und ausscheidungsfähig gemacht. Die Höhe des konstanten Spiegels im Organismus ist abhängig von der Enzymmenge. Je höher die Diphenylhydantoin-Konzentration im Plasma ist, desto langsamer wird die Substanz abgebaut. Die Kapazität dieses Enz…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift