CareLit Fachartikel
Ophthalmologische Untersuchungen mit Dichlorphenylaminoimidazolin - unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses auf den intraokularen Druck
R. Makabe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 38 · S. 1686-1688
Dokument
1031348
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die blutdrucksenkende Substanz 2-(2,6-Dichlorphenylamino)-2-imidazolin-hydrochlorid (Catapresan®) veränderte in therapeutischen Dosen von 75 und 150 γ intravenös weder die Pupillenweite noch die Akkommodationsbreite. Bei beiden Dosierungen war eine statistisch signifikante Senkung des intraokularen Druckes festzustellen. Besonders deutlich kam dies bei Glaukomkranken zum Ausdruck. Mit diesem Befund dürfte die nachgewiesene Abnahme der Kammerwasserproduktion in ursächlichem Zusammenhang stehen.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift