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Die Knochenmarkbiopsie als Methode in der Hämatologie*

H. Bartelheimer, A. Papageorgiou · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 08 · S. 358-364

Dokument
1031386
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Bartelheimer, A. Papageorgiou
Ausgabe
Heft 08 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
358-364
Erschienen: 1963-02-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Knochenmarkbiopsie in der von uns angegebenen, leicht durchführbaren und den Patienten nicht mehr als eine Sternalpunktion belastenden Technik hat dem Kliniker einen neuen Bereich erschlossen. Die Diagnostik wird zuverlässiger, die Prognose sicherer, und die therapeutischen Folgerungen werden eindeutiger. Man sollte unbedingt die absoluten Indikationen der Knochenmarkbiopsie beachten: Osteomyelosklerose und Myelofibrose, Retikulosen, Panzytopenien, Polycythaemia vera, Überwachung der zytostatischen Therapie. Bei den relativen Indikationen (Anämien, Leukämien, Knochenmarkskarzinosen) dürfte al…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift