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Die Ätiologie des Mongolismus

W. Lenz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 22 · S. 1097-1104

Dokument
1031467
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Lenz
Ausgabe
Heft 22 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
1097-1104
Erschienen: 1961-06-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die meisten Fälle von Mongolismus beruhen auf einer Trisomie des Chromosoms 21 infolge einer „Non-disjunction” (zwei homologe Chromosomen bleiben bei der Reifungsteilung regelwidrig zusammen) bei der Oogenese. Ein kleiner Prozentsatz von Mongolismus ist durch Translokation bedingt; diese Translokationen können durch gesunde weibliche Familienmitglieder weitergegeben werden. Bei den durch Translokation bedingten Fällen ist das Alter der Mutter ohne Einfluß. Translokationen des Chromosoms 21 sind vielleicht für gewisse Papillarmuster der Handflächen der gesunden Familienangehörigen von Patienten mi…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift