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Über die Tularämie in Schleswig-Holstein

H. Knothe, O. Zimmermann, G. Havemeister · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 19 · S. 906-909

Dokument
1031546
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Knothe, O. Zimmermann, G. Havemeister
Ausgabe
Heft 19 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
906-909
Erschienen: 1959-05-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein hat sich als endemischer Tularämieherd erwiesen. Nach der letzten Erkrankungswelle im Jahre 1950/51, als insgesamt 107 Personen erkrankten, konnte im Winter 1957/58 bei 31 Personen die Diagnose „Tularämie” gestellt werden. Als Infektionsquelle ist in den meisten Fällen der Feldhase anzusehen. Es sind seit 1948 in Deutschland insgesamt 428 Tularämiefalle gemeldet worden, die sich vorwiegend auf die als endemisch verseuchten Räume Mecklenburg (Peenemündung), Main-Franken und die Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein verteilen. Auf sanitär- und vet…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift